Die Beschäftigten der Förderstätte arbeiten in zwei Gruppen mit jeweils rund neun Teilnehmer*innen. In der Förderstätte wird unterschiedliches Material wie etwa Holz, Pappe und Papier verarbeitet. So entsteht Deko-Material wie etwa Schlüsselanhänger und Perl-Armreifen.
Die Mitarbeitenden unterstützen die Beschäftigten, die eigenen Stärken und Vorlieben zu entdecken und zu leben. Der Einsatz von Unterstützter Kommunikation (UK) gehört in der Förderstätte zum Alltag.
Die Beschäftigten werden durch leichte Montage- und Verpackungsarbeiten auf eine Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorbereitet.